7 erstaunliche Entzündungshemmer! 🔥🚨 WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN!

7 erstaunliche Entzündungshemmer! 🔥🚨 WISSENSCHAFTLICH BEWIESEN!

Kurze Zusammenfassung

Dieses Video von Patric Heizmann behandelt das Thema stille Entzündungen im Körper und wie man sie mit bestimmten Lebensmitteln bekämpfen kann. Er erklärt, warum stille Entzündungen gefährlich sind, wie man sie messen kann und welche Lebensmittel entzündungshemmend wirken.

  • Stille Entzündungen sind gefährlich, da sie die Grundlage vieler Zivilisationskrankheiten bilden.
  • Die Messung von Entzündungswerten wie BSG, CRP (HS-CRP oder Wide Range CRP), TNF Alpha und Interleukin 6 kann helfen, stille Entzündungen zu erkennen.
  • Bestimmte Lebensmittel wie fettreiche Fische, Walnüsse, Beeren, Olivenöl, grünes Blattgemüse, Knoblauch und Haferflocken können Entzündungen reduzieren.

Entzündungen im Körper messen lassen! Welche Werte zeigen Entzündungen im Körper an? [1:50]

Es wird erläutert, dass es wichtig ist, stille Entzündungen im Körper zu erkennen. Ein einfacher Test ist die Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG). Wichtiger ist jedoch das C-reaktive Protein (CRP). Für eine genaue Messung empfiehlt er das High Sensitive CRP (HS-CRP) oder das Wide Range CRP (WR-CRP), da diese tiefer ins System schauen. Speziellere Tests sind TNF Alpha und Interleukin 6, die jedoch selbst bezahlt werden müssen.

Was fördert Entzündungen im Körper? [2:35]

Der typische Lebensstil fördert Entzündungen: zu viel Zucker, Weißmehl und Transfette, die in Fastfood, Fertiggerichten und vielen Margarinen enthalten sind. Auch Alkohol und Rauchen sind schädlich. Umweltbelastungen und Stress tragen ebenfalls zu stillen Entzündungen bei, da Stress die Ausschüttung von Kortisol fördert und die Wirkung des Immunsystems reduziert.

7 Entzündungshemmende Lebensmittel (wissenschaftlich bewiesen) [4:10]

Es werden sieben wissenschaftlich fundierte, entzündungshemmende Lebensmittel vorgestellt:

  1. Fettreiche Fische: Wildlachs, Makrelen und Sardinen enthalten Omega-3-Fette (EPA und DHA), die entzündungsauflösend wirken und Zytokine hemmen. Täglich 1-5 g EPA und DHA sind empfehlenswert.
  2. Walnüsse: Sie enthalten Linolensäure (eine Vorstufe von EPA) und Polyphenole, die antioxidativ wirken und das CRP reduzieren können. Eine kleine Handvoll täglich ist ausreichend.
  3. Beeren: Blaubeeren, Himbeeren und Erdbeeren enthalten Anthocyane und Flavonoide, die starke Antioxidantien sind und antientzündlich wirken. Sie hemmen den NF-κB-Signalweg, verbessern das Mikrobiom und haben eine geringe glykämische Last.
  4. Olivenöl: Es enthält einfach ungesättigte Fettsäuren (Ölsäure) und Polyphenole, die antiinflammatorisch wirken und Cox-1 und Cox-2 hemmen. Die Qualität ist entscheidend: extra vergine, kaltgepresst, Ernte maximal ein Jahr vorher, Abfüllung in Italien oder Griechenland. Es sollte frisch, fruchtig und leicht bitter schmecken.
  5. Grünes Blattgemüse: Spinat und Grünkohl sind reich an Antioxidantien, Vitamin C, E, Betacarotin, Magnesium und Polyphenolen. Sie fördern die Nitritproduktion und sind gut für die Darmgesundheit.
  6. Knoblauch: Enthält Allicin und Schwefelverbindungen, die überschießende inflammatorische Enzyme hemmen, den Blutdruck senken und das Mikrobiom verbessern.
  7. Haferflocken: Enthalten Beta-Glukane, die den Blutzuckerspiegel stabilisieren, das Immunsystem positiv modulieren, LDL-Cholesterin reduzieren und die Produktion von Butyrat im Darm fördern. Vor stark verarbeiteten Haferprodukten mit Zuckerzusatz wird gewarnt.

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Date: 3/22/2026 Source: www.youtube.com
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